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SPD will Leitbilddiskussion für den Kreis Herzogtum Lauenburg

Veröffentlicht am 05.02.2014, 12:07 Uhr     Druckversion

In einer Klausurtagung hat sich der SPD-Kreisvorstand mit einem neuen Leitbild für den Kreis Herzogtum Lauenburg beschäftigt.

„Wir brauchen unabhängig vom Tagesgeschäft eine klare Zielvorstellung, wie wir uns als Sozialdemokraten die Zukunft in unserer Region vorstellen. Was uns Sorge bereitet, ist die soziale Schieflage, die durch die Sparpolitik von CDU und FDP im Kreistag entstanden ist. Das solidarische und soziale Zusammenleben im Kreis Herzogtum Lauenburg zu verbessern und soziale Betreuungsangebote zu optimieren wird daher gemeinsam mit der Kreistagsfraktion unser vorrangiges Anliegen sein“, so fasste Kirsten Patzke, Kreisvorsitzende der SPD die Ergebnisse der Diskussion zusammen.

„Ganz wesentlich“, ergänzt Pressesprecher Gunar Schlage, „ist es, Eckpunkte für ein solidarisches und soziales Zusammenleben im Kreis zu definieren. Das Spektrum ist dabei groß, es reicht von Bildung über Generationenausgleich und über Partizipation bis hin zur Frage, wie wir in unserer Region menschenwürdig mit Asylbewerber/innen umgehen.“

Der nächste Kreisparteitag der Sozialdemokraten ist für den 05.07.2014 terminiert. Inhaltlicher Schwerpunkt wird genau die Frage eines solidarischen und sozialen Zusammenlebens im Kreis sein.

Kirsten Patzke: „Die Kreis-SPD wird dann auch neue bürgernahe Diskussionsformen einplanen, da uns eine breite Beteiligung wichtig ist.“

Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt der Arbeit der Sozialdemokraten im kommenden Jahr wird auch das Thema „gute Arbeit im Kreis“ sein. Kirsten Patzke: „Das Thema muss ganzheitlich angegangen werden. Ganz wesentlich wird dabei die Pluralität verschiedener Wege zur Wirtschaftsförderung sein. Gemeinsam mit der SPD-Kreistagsfraktion sollen hierzu zeitnah Eckpunkte definiert werden“.

Aktuell laufen die Planungen für die Wahlen zum Europäischen Parlament. Am 10.02.14 trifft sich hierzu der SPD-Kreisvorstand mit den Ortsvereinsvorsitzenden im Kreis in Mölln. Berichterstatter wird hier der Europaexperte und Listenkandidat für das Europäische Parlament Enrico Kreft aus Lübeck sein. Die Bedeutung der Europawahl darf nicht unterschätzt werden. Wir werden proaktiv für eine hohe Wahlbeteiligung werben, um somit Sektierergruppen aus dem rechtsextremistischen Lager und Populisten von der AfD keine Chance zu geben.“

Homepage: SPD Herzogtum Lauenburg

 
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