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„Besuch von Verkehrsminister Reinhard Meyer hat sich für das Herzogtum gelohnt“

Veröffentlicht am 22.10.2013, 22:50 Uhr     Druckversion

„Die Mitteilung von Verkehrsminister Meyer, die BAB-Anschlussstelle Gudow vor dem endgültigen Ausbau im Jahr 2016 schon für die Zufahrt zur A 24 in Richtung Berlin sowie die Abfahrt aus Richtung Berlin zu ermöglichen, ist eine vernünftige Entscheidung für die Region.“ So kommentiert der stv. SPD-Kreisvorsitzende Gunar Schlage die Verlautbarung des Verkehrsministers bei seinem Besuch in Gudow.

Gunar Schlage weiter: „Die Diskussion über die Chancen und Risiken einer Anschlussstelle Gudow war ein jahrzehntelanger Prozess im Kreis Herzogtum Lauenburg, der letztendlich zu einem Kreistagsbeschluss geführt hat, sich für eine Öffnung der Anschlussstelle einzusetzen. Wenn der Minister diesem politischen Willen in einer sehr pragmatischen Entscheidung politisch entgegen-kommt, kann man dies nur begrüßen. Dem Minister ist hierfür zu danken.“

Schlage ergänzend:“ Erfreulich ist auch Meyer’s Berichterstattung über die geplanten Projekte in Sachen Sanierung von Landesstraßen in unserem Kreis. Neben der bereits laufenden substanzerhaltenden Arbeiten an der L 199 und der L 200 stehen Investitionen im kommenden Jahr für Straßen an, die es besonders nötig haben. Dies gilt sowohl für die L 287 zwischen Lehmrade und Gudow als auch für die L 257 zwischen Alt-Mölln und Nusse. Es hat sich gezeigt, dass sich hier insbesondere das Engagement von MdL Peter Eichstädt ausgezahlt hat - allen Anschuldigungen und öffentlichen Vorwürfen anderer Lauenburgischer Landtagsabgeordneter zum Trotz!“

„Dies sind wirklich gute Mitteilungen für unseren Kreis“, so Gunar Schlage abschließend.

Homepage: SPD Herzogtum Lauenburg

 
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