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SPD schickt Nina Scheer ins Rennen

Veröffentlicht am 05.12.2012, 14:36 Uhr     Druckversion

Am Freitag den 30 November trafen sich die Delegierten aus dem Bundestagswahlkreis 10 in der Alten Meierei in Schwarzenbek, um ihren Kandidatin oder Kandidaten f├╝r die Bundestagswahl 2013 zu bestimmen. Beworben hatten sich Jens Meyer aus Lauenburg, Gitta Neemann-G├╝ntner aus B├╝chen und Nina Scheer aus Berlin.
Alle Kandidatinnen und Kandidaten machten dabei in ihren Bewerbungsreden deutlich, dass die SPD ├╝ber das Personal verf├╝gt, gleich drei gute Bewerbungen vorzeigen zu k├Ânnen. Obwohl alle drei Kandidaten aus unterschiedlichen politischen Fachbereichen kamen, einte sie ihre sozialdemokratische Grund├╝berzeugung. Es wurde nicht nur ├╝ber das ┬äeigene Thema┬ô gesprochen, sondern alle drei zeichneten das Bild einer Politik, wie sie von einer sozialdemokratisch gef├╝hrten Bundesregierung betrieben werden wird. Nach den Vorstellungsreden nutzen die Delegierten in einer Aussprache eifrig die M├Âglichkeit Fragen zu stellen. Vom Fracking, ├╝ber bezahlbaren Wohnraum und Rentenpolitik war alles dabei. Am Ende setze sich Nina Scheer im zweiten Wahlgang durch.

Nina Scheer betonte in ihrer Bewerbungsrede ihr hohes energiepolitisches Fachwissen und zeigte somit, dass die SPD in Zukunft eine profilierte Energiepolitikerin in den Bundestag entsenden wird. W├Ąhrend der gesamten Konferenz wurde deutlich, dass die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sich auf einen engagierten Wahlkampf vorbereiten und freuen. Die Chancen die Schwarz/Gelbe Bundesregierung abzul├Âsen stehen gut. Die SPD Herzogtum Lauenburg wird auf dieses Ziel hinarbeiten und mit Nina Scheer auch direkt im Wahlkreis zum Gelingen beitragen.

David Welsch

Homepage: SPD Herzogtum Lauenburg

 
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