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Nina Scheer im Vorwärts: Wir brauchen den Systemwechsel

RE: Nina Scheer im Vorwärts: Wir brauchen den Systemwechsel
Ich meine, daß die jetzige Bundesregierung Ihre Energiwende bewußt hat Eskalieren lassen, damit das Thema dem politischen Gegner keine Stimmen mehr bringt.

Zu Ihren Ausführungen möchte ich in Bezug zu den Offshoreanlagen Ergänzen:
Es ist nicht zwingend notwendig dorthin Kabel zu legen, wenn man das Prinzip der Galwanisierung Vorort anwendet und mittels transportabler Einschübe je nach Bedarf Stoffe aus dem Meer gewinnt, die insgesamt gebraucht werden.
Erste Stoffe sind natürlich Wasser- und Sauerstoff, welche dann in Gaskraftwerken besonderer Güte (müssen ca. 800 Grad mehr aushalten) nur in Bezug zu den verwendeten Materialien und Auswürfen daraus Aufgrund der höheren Temperatur verschmutzen.
Ist der Bedarf oder die Kapazität an diesen Stoffen gedeckt, werden andere Bauteile eingeschoben um z.B. bestimmte Metalle aus dem Meer zu holen. Der Energieaufwand ist natürlich deutlich höher als beim Wasser- und Sauerstoff, liegt aber bei vielen noch unter dem, was die langen Leitungen in die Umwelt verpuffen lassen. Dieser Wirkungsgrad hat erst mit solchen Projekten die Möglichkeit sich zu verbessern. Wichtig ist, daß die anderen Stoffe Verkaufbar sind, also selbst bei Stromüberschuß und damit bei normalerweise drohender Abschaltung der Windanlagen Geld einbringen.

Autor: B.Wolff, Datum: 21.03.2013, 14:01 Uhr
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