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WWF ├╝bergibt Petition an Ulrike Rodust
Herausgeber: Ulrike Rodust, MdEP am: 07.11.2012, 11:40 Uhr

Am 06. November 2012 nahm die schleswig-holsteinische SPD-Europaabgeordnete Ulrike Rodust, stellvertretend f├╝r das Europ├Ąischen Parlament, eine Petition des WWF mit 150.000 Unterschriften von B├╝rgerinnen und B├╝rgern aus ganz Europa an, die gesunde Ozeane und nachhaltige Fangmethoden fordern.
Am 06. November 2012 nahm die schleswig-holsteinische SPD-Europaabgeordnete Ulrike Rodust, stellvertretend f├╝r das Europ├Ąischen Parlament, eine Petition des WWF mit 150.000 Unterschriften von B├╝rgerinnen und B├╝rgern aus ganz Europa an, die gesunde Ozeane und nachhaltige Fangmethoden fordern.

Ulrike Rodust begr├╝├čte die Petition und sieht sich in ihrem Kampf f├╝r eine m├Âglichst unverf├Ąlschte Fischereireform best├Ątigt: ÔÇ×150.000 Unterschriften f├╝r nachhaltige Fischerei und gesunde Meere sind ein eindeutiges Zeichen: Die Menschen wollen, dass ihre Repr├Ąsentanten im Europ├Ąischen Parlament f├╝r eine starke und ehrgeizige Fischereireform k├Ąmpfen.ÔÇť Rodust ist seit Herbst 2011 Berichterstatterin zur Grundverordnung ├╝ber die Reform der EU-Fischereipolitik und ist seitens des Parlamentes die federf├╝hrende Ansprechpartnerin f├╝r die anstehende Reform.

Der WWF bem├Ąngelt in seiner Petition, dass die europ├Ąischen Fischereiminister seit Jahrzehnten schlechte Entscheidungen getroffen h├Ątten, die nicht nur den europ├Ąischen Fischbest├Ąnden, sondern auch der Fischerei stark geschadet h├Ątten. Nun sei es Aufgabe des Europ├Ąischen Parlaments dem Wunsch der Bev├Âlkerung nach einem Wandel in der europ├Ąischen Fischereipolitik nachzukommen, so Roberto Ferrigno, WWF Projektkoordinator zur Fischereipolitik der EU.

Hintergrund:
Reform der Gemeinsamen Europ├Ąischen Fischereipolitik
Obwohl die Gemeinsame Fischereipolitik (GFP) seit ihrer Einf├╝hrung im Jahr 1983 schon mehrfach ├╝berarbeitet worden ist, bleibt sie reformbed├╝rftig. Bis 2014 soll eine neue Politik f├╝r diesen Bereich stehen, die gleicherma├čen ├Âkologische und ├Âkonomische Aspekt zu ber├╝cksichtigen hat. Die Kommission hat im vergangenen Jahr ein Gr├╝nbuch mit ersten Ideen f├╝r die Reform vorgelegt, das europaweit auf breiter Basis diskutiert wird. Durch das Inkrafttreten des Lissabon-Vertrages gilt auch in der Fischereipolitik das so genannte Mitentscheidungsverfahren: Das Europ├Ąische Parlament ist somit gleichberechtigter Gesetzgeber neben dem Rat der Europ├Ąischen Union und aktiv an der anstehenden Reform beteiligt.

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