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Veröffentlicht am 16.12.2013, 19:34 Uhr     Druckversion

Der SPD-Kreisverband ist hocherfreut über die Beteiligung am Mitgliedervotum der SPD zum Koalitionsvertrag. SPD-Kreisvorsitzende Kirsten Patzke (Mölln): "Fast 78% Wahlbeteiligung seitens der SPD-Mitglieder ist ein überragendes, nicht zu erwartendes Ergebnis beim Mitgliedervotum, auf das wir Sozialdemokraten sehr stolz sind. Mit einer so hohen Wahlbeteiligung konnten wir nicht rechnen. Dieser neue Weg der Mitgliederbeteiligung zeigt auf, dass die SPD einen entscheidenden Weg Richtung Beteiligungspartei gegangen ist. Darauf sind wir auch im Kreis Herzogtum Lauenburg stolz.

SPD-Pressesprecher Gunar Schlage ergänzt: "Regionale Zahlen hinsichtlich der Wahlbeteiligung gibt es nicht. Wir gehen jedoch davon aus, dass diese im Herzogtum in etwa der bundesweiten Beteiligung entspricht. Bislang einmalig für mich ist die breite Diskussion über die Inhalte eines Koalitionsvertragsentwurfes. Das hat es in dieser Form bislang noch nicht gegeben. Nicht nur die Regionalkonferenzen, die bundesweit stattgefunden haben, sondern auch unsere eigene Veranstaltung, die wir seitens des Kreisverbandes im Vorfeld in Brunstorf angeboten haben, zeigen einen neuen Weg der Entscheidungsfindung auf. Dazu kommen die zahlreichen Diskussionsrunden zum Entwurf des Koalitionsvertrages, die von den Ortsvereinen durchgeführt wurden. Das alles hat uns beeindruckt.

Wie eine solche breite Entscheidungsfindung verfassungsfeindlich sein soll, wenn ansonsten andere Parteien solche Beschlüsse in Kleinstrunden herbeiführen, erschließt sich uns nicht".

Kirsten Patzke: "Das Verfahren hat zu einer breiten Mobilisierung innerhalb der Partei auch bei uns im Kreis Herzogtum Lauenburg geführt.

Das Verfahren könnte ein Musterbeispiel für künftige Entscheidungsfindungsprozesse werden. Zu Recht bekommen wir Rückmeldungen aus anderen Parteien, dass dieses Verfahren zukunftsweisend sein kann. Es geht dabei nicht um das Ergebnis "Große Koalition ja/nein", beide Positionen sind nachvollziehbar. Es geht darum, wie man nach breiter Diskussion solche Entscheidungen innerhalb einer Partei trifft. Das Verfahren kennt keine Sieger und Verlierer, sondern ein Ergebnis, welches parteiintern getroffen wurde. Dank gilt allen denjenigen, die dieses Verfahren auf den Weg gebracht und letztendlich umgesetzt haben".

Homepage: SPD Herzogtum Lauenburg

 
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