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Olof Palme Friedenspreis, 28. Februar 2013, Reinbek

Veröffentlicht am 18.03.2013, 16:14 Uhr     Druckversion

v.l.n.r. Alheit, Habersaat, Scheer, Brock

Reinbek. 28.02.2013. In diesem Jahr besuchte Nina Scheer erstmals den Olof Palme Friedenspreis der SPD Stormarn und der Walter-Jacobsen-Gesellschaft, der am 28.02. im Reinbeker Rathaus verliehen wurde.

Schon in der Einladung wurde durch ein Zitat aus Willy Brandts Gedenkrede zum Tode von Olof Palme noch einmal deutlich, worum es bei diesem Preis geht:

„Lass mich dieses Versprechen geben: Unter uns und unter deinen jüngeren Freunden gibt es welche, die wissen, dass es nicht genügt, liebe Erinnerungen wachzuhalten, sondern dass es darauf ankommt, die Flamme nicht verlöschen zu lassen.“

Nina Scheer begrüßte, dass neben der Bürgerinitiative „Glinde gegen Rechts“ auch das Schülerprojekt zur Gewaltprävention am Gymnasium Trittau, durch den mit insgesamt 1500 Euro dotierten Olof Palme Friedenspreis, geehrt wurde.

Nina Scheer hierzu: „Das ehrenamtliche Engagement ist eine der wichtigsten Säulen für eine gute und gerechte Gesellschaft. Der Olof Palme Friedenspreis, der nunmehr seit 26 Jahren verliehen wird, ist eine wertvolle Anerkennung für ebendieses Engagement.“

Abgerundet wurde die Preisverleihung, auf der Sozialministerin Kristin Alheit als Gastrednerin an das Wirken und das Vermächtnis Olof Palmes erinnerte, durch einen geselligen Empfang.

Bildunterschrift: v.l.n.r. Kirstin Alheit, Martin Habersaat, Nina Scheer, Niels Brock

Homepage: Nina Scheer, MdB


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