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Lauenburg und B├╝chen erhalten Oberstufen an ihren Gemeinschaftsschulen

Veröffentlicht am 19.12.2012, 14:23 Uhr     Druckversion

Gute Nachrichten f├╝r mehr Bildungsgerechtigkeit im Kreis Herzogtum Lauenburg

Der Kreisvorsitzende der SPD im Kreis Herzogtum Lauenburg ├Ąu├čert sich zur Ank├╝ndigung der Landesregierung, im Kreis Herzogtum Lauenburg zwei Gemeinschaftsschulen jeweils eine gymnasiale Oberstufe zu genehmigen:

┬äDies ist eine gute Nachricht und ein wahrhaft weihnachtlicher Weg, die scheinbar bestandene Konkurrenz zwischen Lauenburg und B├╝chen aufzul├Âsen.
Beide hatten sich um eine gymnasiale Oberstufe beworben, vielfach wurde davon ausgegangen, dass nur eine Schule eine Genehmigung erhalten w├╝rde.

Nun die Entscheidung: An beiden Standorten wird es in Zukunft m├Âglich sein, das Abitur zu erwerben. Das ist eine tolle Nachricht und passt sich konsequent in die Position der SPD im Kreis Herzogtum Lauenburg ein: Mehr Gemeinschaftsschulen mit gymnasialen Oberstufen werden schon bald dazu f├╝hren, dass das Bildungssystem fairer und gerechter wird. Nicht nur an Gymnasien, sondern auch an Gemeinschaftsschulen ist nun nach l├Ąngerem gemeinsamem Lernen der Weg offen zum Abitur. Besonders unsere Arbeitsgemeinschaft f├╝r Bildung hat in den letzten Monaten unerm├╝dlich hierf├╝r geworben. Daf├╝r danke ich als Kreisvorsitzender unseren Bildungsexperten in der AfB.

Damit ist ein gro├čer Teil des Kreises von der Schullandschaft gut aufgestellt. Auch in M├Âlln wird es am regionalen Bildungszentrum weiterhin die M├Âglichkeit geben, au├čerhalb eines Gymnasiums die Hochschulreife zu erlangen.

Bedauerlich ist die Entscheidung, in Sandesneben zun├Ąchst keine gymnasiale Oberstufe zu genehmigen. Hier sehe ich aber noch gute Chancen, mit den guten Argumenten zu einer anderen Entscheidung zu kommen. Die Ermittlung der Sch├╝lerzahlen werden wir gemeinsam mit dem Schultr├Ąger aktualisieren und die ├╝berzeugenden Argumente dem Ministerium erneut vortragen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass auch hier mit zeitlicher Verz├Âgerung eine gymnasiale Oberstufe kommen wird. Das ist allein schon deshalb sinnvoll, weil der Schultr├Ąger sich wie kaum ein anderer f├╝r die Idee des l├Ąngeren gemeinsamen Lernens und den Abbau von Bildungsbarrieren einsetzt.

Sollte sich der Schulverband der Grund- und Gemeinschaftsschule Stecknitz ebenfalls entschlie├čen, ebenfalls eine gymnasiale Oberstufe zu beantragen, hat dies genauso unsere Unterst├╝tzung, wenn es die entsprechenden Sch├╝lerzahlen erlauben.┬ô

Homepage: SPD Herzogtum Lauenburg

 
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