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Erneuerbare Energien ┬ľ Ausbildungsfeld mit Zukunft

Veröffentlicht am 09.11.2012, 17:58 Uhr     Druckversion

Pressemitteilung der AfB Herzogtum Lauenburg

Der SPD-Kreisparteitag wird sich am 17. November 2012 mit dem Themenschwerpunkt ┬äEnergie┬ô befassen. Die aktuell Diskussion auf Bundesebene zeigt, dass der Wechsel zu erneuerbaren Energieformen eine gro├če Herausforderung sowohl f├╝r die Gesellschaft als auch f├╝r die Wirtschaft bedeuten, da in den verschiedenen Sektoren wie Sonne, Wind, Biomasse, Wasserkraft und Geothermie eine sprunghafte Expansion zu verzeichnen ist.
Erneuerbare Energien bringen entscheidende Innovation f├╝r nachhaltiges Wirtschaftswachstum und sichern deshalb zukunftstr├Ąchtige Arbeitspl├Ątze in Deutschland.

Die SPD-Arbeitsgemeinschaft für Bildung des Kreises Herzogtum Lauenburg nimmt dies zum Anlass, um deutlich an alle Verantwortlichen auf Landes- und Bundesebene zu appellieren, sich umgehend um „Erstausbildungsberufe“ zu kümmern, die sich speziell auf Erneuerbare Energien beziehen.

Dazu Gitta Neemann-G├╝ntner, Vorsitzende der AfB: ┬äUns ist es wichtig, nicht so lange zu warten, bis die Energieversorgung mit erneuerbaren Energien in den Regionen umgesetzt ist. Wir m├╝ssen pro aktiv handeln und wollen, dass vorher Ausbildungsberufe entwickelt werden f├╝r die rechtzeitig an Schulen und Beruflichen Schulen geworben wird, um so dem Thema Fachkr├Ąftemangel pr├Ąventiv entgegenzuwirken. Wir erwarten, dass Schulen, Handwerk, Wirtschaft und Industrie- und Handelskammern in die Gespr├Ąche und Planungen miteinbezogen werden, mit dem Ziel, die Aus- und Weiterbildungsbereitschaft der Unternehmen zu unterst├╝tzen und auszubauen. Es geht dabei sowohl um vollzeitschulische als auch um duale Ausbildungsg├Ąnge im Bereich ┬äErneuerbare Energie┬ô sowohl mit Spezialisierungen oder mit Zusatzqualifikation.

Weiterhin gilt es zu ermitteln, inwieweit Universit├Ąten oder Fachhochschulen in Schleswig-Holstein die Fachrichtung ┬äRegenerative Energietechnik┬ô anbieten k├Ânnen, um Bachelor- oder Master Studieng├Ąnge aufzubauen.

Dazu Ulf Daude, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft f├╝r Bildung in Schleswig- Holstein: ┬äAuch die AfB Schleswig- Holstein unterst├╝tzt diesen Antrag und wird sich f├╝r dessen Umsetzung engagieren. Besonders wichtig ist, neben der Einrichtung der Ausbildungs- und Studieng├Ąnge in den gr├╝nen Technologien, die professionelle Ausbildung der Ausbilderinnen und Ausbilder. Schleswig-Holstein wird in naher Zukunft der Motor f├╝r die neuen Energien Deutschlands werden und f├╝r unser Industrieland eine Bedeutung vergleichbar mit der des Ruhrgebiets im Kohle- und Stahlbereich fr├╝her einnehmen. Dies wird nachhaltig nur gelingen, wenn wir f├╝r die Lehrkr├Ąfte an Berufsschulen und Universit├Ąten entsprechende professionelle Ausbildungswege einrichten.┬ô

Homepage: SPD Herzogtum Lauenburg

 
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