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Resolution zum Fracking-Verfahren

Veröffentlicht am 31.10.2012, 00:36 Uhr     Druckversion

Mit der Erlaubnis ┬äzur Aufsuchung von Kohlenwasserstoffen┬ô in Verbindung mit Explorationsbohrungen und seismischen 3D-Messungen f├╝r das ┬äErlaubnisfeld Schwarzenbek┬ô wird einem Energieunternehmen das Recht einger├Ąumt, im Boden nach den ┬äbetreffenden Bodensch├Ątzen┬ô zu suchen. Das ┬äErlaubnisfeld Schwarzenbek┬ô soll das Gebiet im Norden bis Kuddew├Ârde/Talkau, im Osten bis Gudow/B├╝chen, im S├╝den bis Geesthacht/Lauenburg und im Westen bis Oststeinbek/Glinde umfassen.
Eine derartige Untersuchung bildet den ersten Schritt zum sogenannten Fracking-Verfahren, einem Verfahren zur Erdgasgewinnung bzw. ┬ľf├Ârderung mittels wassergef├Ąhrdender chemischer Substanzen.

Ein derartig umstrittenes Verfahren darf nach Auffassung der SPD-Fraktion nicht ohne eine eingehende Umweltvertr├Ąglichkeitspr├╝fung und eine l├╝ckenlose Aufkl├Ąrung und Mitwirkung der betroffenen Bev├Âlkerung und deren kommunalen Vertretungen erfolgen.

Mit der anliegenden vom Kreistag zu beschlie├čenden Resolution soll die Landesregierung aufgefordert werden, sich auch dieses Problems besonders anzunehmen.

Antrag: Resolution zum Fracking-Verfahren

SPD-Kreistagsfraktion Herzogtum Lauenburg

Homepage: SPD Herzogtum Lauenburg

 
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