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Der Kampf gegen Kinderpornografie ist damit noch nicht gewonnen

Veröffentlicht am 08.04.2011, 18:52 Uhr     Druckversion

Zur Einigung der schwarz-gelben Koalition, sogenannte Zugangserschwerungsgesetz, mit dem Internet-Sperren gegen Kinderpornografie eingeführt werden sollten, aufzuheben, erklärt der medienpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Peter Eichstädt:

"Wer kann eigentlich bei Kinderpornografie auf etwas anderes kommen, als diese Webseiten zu löschen? Nun hat das die schwarz-gelbe Koalition in Berlin auch endlich eingesehen – das begrüßen wir, auch wenn es zu lange gedauert hat.
Es ist immer besser, die Ursachen zu beseitigen als die Wirkungen zu verschleiern. Damit alleine ist das Problem der Kinderpornografie natürlich noch nicht gelöst. Der Kampf gegen Kinderpornografie wird nun ein Stück effektiver, gewonnen ist er damit noch nicht. Ziel muss es weiter sein, zu länderübergreifenden Regelungen zu kommen. Dazu gehören auch die intensive internationale Zusammenarbeit und eine bessere Ausstattung der Polizei."

Homepage: SPD Herzogtum Lauenburg

 
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